Ungeklärtes Risiko: Ein Großteil der Frac-Lösung verbleibt im Untergrund:
In Damme wurden bei einem Fracking-Versuch von ExxonMobil, laut Spiegel, 12 Millionen Liter Wasser und 24.000 Liter Chemikalien eingesetzt. Nur knapp 30 Prozent der Flüssigkeit kam wieder an die Oberfläche (zur Entsorgung).
Niemand kann mit absoluter Sicherheit ausschließen, dass die verbliebene Lösung irgendwann einmal in grundwasserführende Schichten gelangt, z.B. durch korrodierte Rohre.
Solange nicht mit Sicherheit die Frac-Lösung vollständig wieder herausgeholt werden kann, kann man nicht von einer sicheren Technologie sprechen.
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