Diese Website dokumentiert den InfoDialog Fracking, einen öffentlichen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Dialogprozess, den die deutsche ExxonMobil initiiert und getragen hat. (mehr)
Der Prozess wurde durch die unabhängigen Prozessbegleiter Ruth Hammerbacher und Dr. Christoph Ewen konzipiert und gesteuert.
Von April 2011 bis April 2012 erarbeitete ein unabhängiger Expertenkreis mit dem wissenschaftlichen Leiter Prof. Dr. Dietrich Borchardt in kontinuierlicher Diskussion mit gesellschaftlichen Akteuren aus den betroffenen Regionen erstmalig einen umfassenden wissenschaftlichen Kenntnisstand zu Sicherheits- und Umweltfragen der Frackingtechnologie.
Die Daten und Ergebnisse aus diesem Prozess wurden für die nachfolgenden Gutachten des Umweltbundesamtes und des Landes Nordrhein-Westfalen zur Verfügung gestellt. Die Empfehlungen des Expertenkreises zu den Voraussetzungen für eine sichere Anwendung der Fracking-Technologie fanden in der weiteren fachlichen Diskussion eine hohe Akzeptanz.
ExxonMobil führte den Prozess in den Jahren 2012 bis 2014 mit öffentlichen Statusberichten zur Umsetzung der Empfehlungen fort. Diese sind auf www.erdgassuche-in-deutschland.de/dialog dokumentiert.
Diese Seite hat nur noch eine Archivfunktion zur Nachvollziehbarkeit des Dialogprozesses. Die Umsetzung der Empfehlungen durch Exxon ist auf der Seite erdgassuche-in-deutschland.de im Bereich "Dialog" dokumentiert. Den ersten Statusbericht finden Sie hier.
Was waren Ihre Fragen und Beiträge?
Hier konnten Sie Fragen stellen und Beiträge verfassen, die Sie im Zusammenhang mit der von ExxonMobil geplanten Aufsuchung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten interessieren und für wichtig hielten.
Sehr geehrte/r A. W. aus K.
diese Frage haben wir in der Risikostudie nicht untersucht. Ich schlage vor, Sie stellen diese Frage direkt an die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (www.bgr.bund.de) oder an die Unternehmen, z.B. an ExxonMobil. Hier würde ich Ihnen empfehlen, direkt die Pressestelle anzusprechen, da diese die Beantwortung von Fragen koordiniert ([email protected]).
Mit freundlichen Grüßen
Christoph Ewen
Sehr geehrte/r A. W. aus K.
diese Frage haben wir in der Risikostudie nicht untersucht. Ich schlage vor, Sie stellen diese Frage direkt an die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (www.bgr.bund.de) oder an die Unternehmen, z.B. an ExxonMobil. Hier würde ich Ihnen empfehlen, direkt die Pressestelle anzusprechen, da diese die Beantwortung von Fragen koordiniert ([email protected]).
Mit freundlichen Grüßen
Christoph Ewen