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Fracking, Erdgassuche in Deutschland

Was waren Ihre Fragen und Beiträge?

Hier konnten Sie Fragen stellen und Beiträge verfassen, die Sie im Zusammenhang mit der von ExxonMobil geplanten Aufsuchung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten interessieren und für wichtig hielten.


Oberflächengewässer

auswirkungen auf landwirtschftliche unternehmen

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in den kreisen wesel, oberhausen, mülheim an der ruhr, essen und den münsterländer kreisen in westfalen, einschließlich unna, dortmund, bochum, herne wirtschaften ca 15.300 landwirtschaftliche unternehmen. vor allem in den außenbereichen der kreise versorgen sich die unternehmen mit trink und brauchwasser aus eigenen brunnen. gerade im kreis wesel und im münsterland werden mit diesem wasser erhebliche viehbestände, die zu einer hohen wertschöpfung führen, versorgt.

Schreiben der Stadtverwaltung Stadt Borken an Hr. Prof. Dr. Dietrich Borchardt

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InfoDialogFracking in Osnabrück 10.10.2011

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Borchardt, 

als Vertreter der Stadt Borken nahm ich am 10.10. 2011 an Ihrer Veranstaltung in Osnabrück teil. Vielen Dank für das freundliche persönliche Gespräch am Rande der Tagung. Berichtet wurde in Osnabrück von den von Ihnen hinzugezogenen Fachleuten zu den Themen:

  • Bohrtechnologie insbesondere Abdichtung der Bohrung
  • Toxikologie 
  • Störfallszenarien 
  • Rechtliche Situation

1.Wer von den Experten wird denn in die USA fliegen?
2. Fliegt auch Herr Zittel mit, wenn nein, warum nicht?
2.Welche Orte werden inspiziert?
3.Wird auch der Ort Dimlock besichtigt werden, wenn nein warum nicht?
4.

Angst vor der Prüfung der Umweltverträglichkeit?

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EXXON betont die Umweltverträglichkeit des Fracking-Verfahrens.
Wieso spricht sich EXXON sich dann nicht aktiv für die Änderung des Bergrechtes und Einführung einer UVP aus, um die Umweltverträglichkeit der Vorhaben im Einzelfall zu belegen?
Wieso bezieht EXXON in sein Dialogverfahren nicht z.B. die UVP-Gesellschaft Hamm ein, die an der Entwicklung spezifischer Prüfverfahren für eine schlanke UVP mitwirken könnte?
Das Vorgehen deutet darauf hin, dass Umweltverträglichkeit behauptet wird, der Nachweis aber gescheut!