Kleine Vorbemerkung: Ich habe auf der Facebookseite des Dialogprozesses einen Eintrag der "Stopp Fracking"-Gruppierung entdeckt. Dieser verweist mit triumphierendem Unterton auf eine Arbeit oder besser gesagt These von R.W. Howarth zur Klimawirksamkeit von Erdgas, dass seiner Ansicht nach klimawirksamer sein könnte als Kohle. Nun sagt Howarth in dem von den Gasbohrungsgegnern verlinktem Artikel folgendes: "A lot of the data we used are really low quality... " und "We do not intend for you to accept what we've reported on today as the definitive scientific study in regards to this question. It's clearly not,...", weshalb der triumphierende Tonfall der "stopp fracking"-Frakion nicht nachvollziehbar ist.
Nun zu meinem eigentlichen Anliegen: Ich möchte auf eine Arbeit hinweisen, die die These von Howarth kritisch kommentiert in der Hoffnung, dass diese von den Gegnern des Frac-Verfahrens zumindest zur Kenntnis genommen wird. Insbesondere nach dem mit Verlaub infantilen Verhalten vieler Einwohner von Leese, die einmal mehr die Voreingenommenheit und fehlende Dialogbereitschaft bewiesen, ist diese Hoffnung allerdings sehr vage. http://www.sg-mittelweser.de/internet/page.php?site=103&id=907001678&rub...
Dazu ein Kommentar von mir: Sehr geehrter Herr Tonne: Auf Ihre schriftliche Anfrage zur Zusammensetzung des Frac-Fluids ist Ihnen doch geantwortet worden, dass die Planungen diesbezüglich noch nicht abgeschlossen seien und somit eine Antwort nicht möglich sei. Dass Sie und fast alle anderen Bürger das Ausbleiben der Antwort bei der Infoveranstaltung als Aufhänger nutzten, um diese dann zu verlassen, bezeugt letzten Endes die Voreingenommenheit, die durch vorbereitete Transparente, u.a. mit der Aufschrift: "Exxon-Info = Lügen für den Profit" untermauert wird.
Weiterhin möchte ich den Expertenkreis sicherheitshalber auf diesen kritischen Kommentar hinweisen, wobei ich davon ausgehe, dass dieser bekannt ist.
Den Kommentar finden Interessierte hier: http://www.geo.cornell.edu/eas/PeoplePlaces/Faculty/cathles/Natural%20Ga...
Mit freundlichen Grüßen.
S. Arndt
Hallo Herr Arndt,
grundsätzlich ist festzuhalten, dass die Klimarelevanz auch aus Sicht des Expertenkreises eines der Knackpunkte für die Umweltverträglichkeit oder Umweltunverträglichkeit des Fracking ist. Wir haben diesen Punkt sehr früh erkannt und eine Studie beim Öko-Institut in Auftrag gegeben, deren vorläufige Ergebnisse am 24.2. in Münster beim Treffen des Arbeitskreises der gesellschaftlichen Akteure im Rahmen des InfoDialog Fracking präsentiert werden wird. Dass dieser Aspekt zwischenzeitlich auch in den USA heiß diskutiert wird, bestätigt uns. Prof. Howarth hat dazu wichtige Beiträge geschrieben, auch wenn Sie zu recht darauf hinweisen, dass diese nicht ganz unumstritten sind. Wir hatten zuerst vorgehabt, ihn als Peer Reviewer für unsere Studie hinzuzuziehen. Inzwischen haben wir aber Ramon Alvarez vom Environmental Defense Fund (EDF) für diese Rolle gewinnen können. Der EDF ist eine der großen Umweltverbände in den USA (www.edf.org), und er hat zusammen mit der University of Texas eine Studie in Angriff genommen, bei der die Klimabilanz der Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten unter die Lupe genommen werden soll. In Zusammenarbeit mit 6 Unternehmen der Erdgaswirtschaft (ExxonMobil ist nicht dabei) erarbeiten sie derzeit ein Untersuchungsdesign, bei dem auch die diffusen Freisetzungen von Methan aus dem Untergrund gemessen werden sollen. Wir sind jedenfalls sehr gespannt auf die Ergebnisse des Öko-Instituts und auf deren Einschätzung durch Ramon Alvarez.
Mit freundlichen Grüßen
Christoph Ewen
Hallo Herr Ewen,
vielen Dank für die ausführliche Antwort. Auch ich sehe den Ergebnissen mit Spannung entgegen.
Mit freundlichen Grüßen
S.Arndt
Ich war schon lange nicht mehr auf dieser Seite und staune ob der Fragen, die sich nicht kritisch mit dem Problem beschäftigen, sondern mit den Fragenden. Aber das hatten wir ja schon. Und wenn mir jemand auf die Frage der Zusammensetzung der Frack-Flüssigkeit die Antwort verweigert, weil die Planungen dazu noch nicht abgeschlossen seien, diese Planungen aber abgeschlossen genug sind, um das Zeug in die Erde zu pumpen, ja dann? ...
Zu Ihrer Anmerkung, Herr Arndt, dass die Behauptung, der ökologische Fußabdruck von gefractem Erdgas in Bezug auf den Klimawandel größer/gleich Kohle sei, auf wackeligen Beinen stehe: In einem aktuellen Beitrag in der Zeitschrift "nature" kommt Greenpeace zu genau diesem Schluss. Weil der Beitrag kostenpflichtig ist, hier ein Hinweis auf einer österreichischen Seite (was zudem zeigt, dass das Problem auch woanders heiß diskutiert wird): http://www.greenpeace.org/austria/de/News/Aktuelle-Meldungen/Klima-News/...
Schöne Grüße
Martina Becker
Hallo Frau Becker,
Ihren Kommentar möchte und kann ich nicht unbeantwortet lassen.
Zunächst einmal zu Ihrem Erstaunen, dass hier Fragen gestellt werden, die sich eher unkritisch mit der (heimischen) Erdgasförderung im Allgemeinen und mit Hydraulic Fracturing im Speziellen beschäftigen, jedoch andererseits sich kritisch mit den Gegnern (nicht "Fragenden", denn "Fragender" bin ich auch) bzw. "frac-kritischen" Studien auseinandersetzt. Zunächst handelt es sich bei dieser Plattform um einen Dialogprozess, und Dialog bedeutet auch, dass unterschiedliche Meinungen geäußert werden. Und ich stehe der Erkundung neuer Erdgaspotenziale aufgeschlossen gegenüber, jedoch nicht unkritisch, denn Verhältnisse wie in den USA möchte ich nicht haben, setze aber aufgrund unterschiedlicher Rahmenbedingungen bezüglich Umweltgesetzgebung, behördlicher Überwachung, Arbeitsschutz, Lizenzvergabe etc. voraus, dass diese auszuschließen sind. Daran ändern auch die medial aufgebauschten Probleme mit Lagerstättenwasserleitungen nichts. Ich möchte diese nicht verharmlosen, aber von "verseuchten Äckern" kann keine Rede sein, da die Kontaminierungen räumlich sehr begrenzt sind. Zudem besteht kein Zusammenhang mit dem Hydraulic Fracturing, auch wenn bis heute beim NDR behauptet wird, dass durch "Fracking" Quecksilber ausgetreten sei. Naja, laut NDR liegt die Bohrung "Nöpke 2" mitten im Trinkwasserschutzgebiet liegt, obwohl sie ch tatsächlich am äußersten Rand (nicht äußeren Rand) befindet.
Und hier kommen wir zum Kernproblem meiner Kritik am Verhalten der Erdgasförderungsgegner: Ihre Informationen und die dadurch hervorgerufenen Ängste bezüglich Hydraulic Fracturing basieren auf dem Film "Gasland", dessen Autor mittlerweile zugegeben hat, dass er z.T. Fakten verschwiegen hat, Medienberichten aus den USA und eher kritischen Studien. Hinzu kommen noch die bekannten SPIEGEL,- Monitor-, Panorama usw. Artikel bzw. Reportagen. Dass das Verfahren z.B. seit Jahrzehnten in Deutschland, Österreich, den Niederlanden in hunderten Anwendungen unfallfrei durchgeführt wurde, wird ignoriert. Man maßt sich aber an, die Deutungshoheit über das Verfahren und dessen vermeintliche Gefährlichkeit inne zu haben. Ich könnte das noch weiter ausführen, möchte es aber hierbei bewenden lassen.
Noch einmal zur Frage des Bgm. Tonne zur Fracflüssigkeit: ExxonMobil versucht klarzustellen, dass es DIE Fracflüssigkeit (oder "das Zeug" wie Sie es nennen) nicht gibt, sondern sich diese von Bohrung zu Bohrung aufgrund der verschiedener Parameter unterscheidet. Diese Parameter können jedoch erst nach Fertigstellung der Bohrung ermittelt werden. Somit können die Planungen nicht abgeschlossen sein. Und das ist Herrn Tonne auch so kommuniziert worden. Somit wird auch Ihre Behauptung, dass "diese Planungen aber abgeschlossen genug sind, um das Zeug in die Erde zu pumpen", hinfällig. Und Herr Tonne, der sich als Landtagsabgeordneter in Niedersachsen mittlerweile mitten im Wahlkampf befindet, hat meiner Meinung nach diese Frage letzten Endes als Aufhänger benutzt, um die Veranstaltung wählerstimmentauglich platzen zu lassen und ExxonMobil als intransparent diffamieren zu können.
Und hier frage ich mich, was die Erdgasförderungsgegner (von Frac-Gegnern rede ich nicht mehr) eigentlich wollen: Erst wird Transparenz verlangt. ExxonMobil geht darauf ein und initiiert eigenfinanziert einen umfassenden Dialogprozess dessen Kernstück der Expertenkreis ist, der unabhängig eine Risikoanalyse erstellen soll. Dass das Geld von ExxonMobil zur Verfügung gestellt wird, reicht als Argumentation aus, die Neutralität der Wissenschaftler, von denen KEINE(R) der Erdöl-/Erdgasbranche angehört, anzuzweifeln und den Dialog von vornherein zu meiden oder als "Alibi-Veranstaltung" zu bezeichnen Dann werden Informationsveranstaltungen durchgeführt, um dem Vorwurf der mangelnden Transparenz zu begegnen (wobei es solche Veranstaltungen bereits früher schon gab: http://www.rotenburger-rundschau.de/redaktion/redaktion/full/data_anzeig...). Dort wird aber mit vorgefertiger Meinung hingegangen und Argumente von tatsächlichen Experten angezweifelt. Lieber lässt man sich von einem Softwareentwickler aus NRW (des)informieren. Und weiter: Ein Bekannter von mir berichtet vom gestrigen Info-Abend der Wintershall zum Tightgas-Bohrprojekt "Düste Z10", wo einer der Anwesenden fragte, warum es denn überhaupt eine Infoveranstaltung gebe, wenn doch angeblich alles so sicher sei. Ja was denn nun???
Und noch einmal zur Klimawirksamkeit: Aus Ihrem Link geht nicht hervor, dass "Greenpeace" zu dem Schluss kommt, dass Erdgas aus gefracten Bohrungen klimawirksamer sei als Kohle, sondern gibt genau die Zahlen von Howarth wider, die nach seiner eigenen Aussage auf dürftigen Daten basieren sowie nicht der "Weisheit letzter Schluss" seien und die zudem in dem von mir velinkten Kommentar von anderen Wissenschaftlern kritisch betrachtet werden.
Und da sind wir bei einem Punkt, den ich bereits weiter oben angerissen habe: Von Euch Erdgasförderungsgegnern wird alles für bare Münze genommen, was irgendwie Eurem Anliegen dient. Egal ob die Aussagen plausibel sind, oder nicht.
Dazu mal ein kleines Rechenbeispiel: Howarth geht im Extremfall von 8 % Methanverlust durch Leckagen etc. aus. Jetzt nehmen wir mal die 12 Mrd. Kubikmeter Erdgas, die 2010 in Niedersachsen gefördert wurden. Für diese 12 Mrd. m³ wurden bei einem Satz von 36 %, sprich etwa einem Drittel des Marktwertes, 570 Mio.€ Förderabgabe an das Land Niedersachsen, bzw. in den Länderfinanzausgleich abgeführt (Zahlen sind dem WEG-Jahresbericht 2010 entnommen). Jetzt nehmen wir mal an, von diesen 12 Mrd m³ wären 8 % verloren gegangen. Dann sprächen wir von 960 Mio m³, für die ca. 45 Mio. € an Förderabgabe hätten geleistet werden müssen. Multiplizieren wir das ganze der Einfachheit halber mit drei, um den Wert des Gases zu ermitteln. Wir kommen auf einen Betrag von 135 Mio. €. Und Sie wollen mir ernsthaft weismachen, dass die ach so profitgierige Gasindustrie sich das einfach durch die Lappen gehen lässt??? Nicht wirklich, oder?
Noch etwas zum Thema "Profitgier": Man liest immer wieder, dass die Gasförderer aus "reiner Profitgier" nach Schiefer- und Kohleflözgaslagerstätten suchten. Zunächst einmal wird laut Eigenauskunft von ExxonMobil ein dreistelliger Millionenbetrag (also mind. 100 Mio. €) in die Erkundung (!) investiert, ohne zu wissen, ob sich eine Erdgasförderung überhaupt lohnen wird. Es kann also bedeuten, dass das Geld einfach futsch ist. Darüber sollten mal die Leute nachdenken, die mit Ausdrücken wie "Profitgeier" oder Aussagen wie "Exxon-Info = Lügen für den Profit" um sich werfen.
Hallo Herr Arndt,
da haben Sie mir aber einen langen Brief geschrieben, Danke. Ich stimme Ihnen bei einigen Sachen zu und muss zugeben, dass ich übersehen habe, dass der nature-Artikel über die Klimawirksamkeit sich auf eine Arbeit von Howarth, Ingraffea und Engelder bezieht, die ich damit ja eigentlich untermauern wollte. Ein klassischer Zirkelschluss also und tatsächlich ein Kennzeichen für die Aufgeregtheit der Fracking-Gegner. Sorry.
Ihre anderen Aussagen kann ich aber NICHT unterstützen. Außerdem scheint Howard seine von Ihnen zitierte Einschränkung („ … A lot of the data we used are really low quality... " usw.) selbst nicht mehr aufrecht zu halten. Ich beziehe mich auf eine neue Arbeit vom 25. Februar 2012: Robert Howarth (Cornell University), Drew Shindell (NASA Goddard Space Institute), Renee Santoro (Cornell University), Anthony Ingraffea (Cornell University), Nathan Phillips (Boston University) und Amy Townsend-Small (University of Cincinnati): Methane Emissions from Natural Gas Systems. Background Paper Prepared for the National Climate Assessment. Referencenumber 2011-0003. (http://www.eeb.cornell.edu/howarth/Howarth%20et%20al.%20--%20National%20...). Die von Ihnen zitierten Bedenken scheinen mir eher der Befürchtung von Wissenschaftlern geschuldet (gewesen) zu sein, bloß keine angreifbaren Thesen zu formulieren.
Zu Ihrer wunderschönen Rechnung (und Ihrem Vorwurf an mich, nicht plausibel denken zu können), dass sich Förderunternehmen einen solchen Verlust wie der von Howard angenommene gar nicht leisten werden: Sie leisten sich noch viel größere Verluste. Weltweit werden jährlich bei der Ölförderung aus Bequemlichkeit und – ja – auch aus Gewinnstreben 130 Mrd. Kubikmeter Gas sinnlos abgefackelt. Allein diese Gasmenge würde reichen, 27% des Erdgasbedarfs der gesamten EU zu decken - dazu wäre noch nicht einmal ein großer Entwicklungsaufwand erforderlich. (s. dazu www.arte.tv/de/suche/3984374.html sowie den sehr informativen Film „Abgefackelt - Wie die Ölkonzerne unser Klima killen“, Auszüge daraus auf www.arte.tv/de/suche/3966858.html ). Plausibel ist das auch nicht unbedingt, aber so ist es eben.
Apropos Gewinnstreben. Ich werde den Eindruck nicht los, dass Sie es gut finden, dass Exxon & Co so viel Geld investieren, das doch vielleicht gänzlich umsonst ausgegeben sein könnte. Naja, Sie kennen das sicherlich auch, wenn ich einmal Geld in ein Projekt investiert habe, dann will ich auch, dass es funktioniert. Wir haben dann das Problem der Verselbständigung von Ereignissen. Es gibt dazu ein schönes chinesisches Sprichwort: „Wer einen Hammer hat, sieht überall Nägel“. Also, wenn schon, denn schon. Ich zumindest finde es bedenklich, wenn ein Unternehmen 100 Mio. € investiert, da entsteht sehr viel Druck. Nicht nur untertage.
Und wenn Sie schon so schön rechnen, was meinen Sie, wie unterschiedlich werden die Flöze sein aus denen man Erdgas fördern will? Und davon abhängig: Wie stark unterschiedlich werden die Frackingflüssigkeiten sein? 1%?, 10%?, 100%? Es tut mir leid, entweder das Gemisch ist im Großen und Ganzen bekannt, dann kann es ggf. von den Bergämtern genehmigt und eingesetzt werden, oder es wird individuell zugeschneidert. Im ersten Fall kann die Zusammensetzung dann auch öffentlich bekannt gegeben, im zweiten Fall darf sie nicht eingesetzt und muss einzeln von den Behörden geprüft werden. So, wie ich es bereits formuliert habe: Entweder die Planungen sind noch nicht abgeschlossen (dann darf man auch noch nicht fracken), oder sie sind abgeschlossen (dann ist die Nichtveröffentlichung eine Ausrede). Beides zusammen geht nicht.
Und zum guten Schluss, was glauben Sie, woher kommt wohl der Ortsname „Salzwedel“?
Viele Grüße
Martina Becker
Ich möchte noch einmal ergänzen: In dem von mir zitierten Papier von Howard u.a. (http://www.eeb.cornell.edu/howarth/Howarth%20et%20al.%20--%20National%20...) beschäftigen sich die Autoren mit genau dem von Ihnen angesprochenen Problem und schreiben, dass sie den Ausstoß von Methangas bei einer "unkonventionellen" Förderung bislang anscheinend zu vorsichtig eingeschätzt haben (Verluste sowohl beim "Upstream" als auch beim "Downstream" sind zu berücksichtigen) und verweisen auf eine Einzelfallstudie, die diese Annahme bestätigt (Petron G., Frost G., Miller B.T., Hirsch A.I., Montzka S.A., Karion A., Trainer M., Sweeney C., Andrews A.E. ,Miller L., Kofler J., Bar-Ilan A., Dlgokencky E.J., Patrick L., Moor C.T., Ryerson T.B., Siso C., Kolodzev W., Lang P.M., Conway T., Novelli P., Masarie K., Hall B., Guenthere D., Kitzis D., Miller J., Welsh D., Wolfe D., Neff W., and Tans P. (2012).Hydrocarbon Emissions Characterization in the Colorado Front Range. A Pilot Study. (2012) In: Journal of Geophysical Research, in press doi: 10.1029/2011JD016360.)
Es scheint also, dass Ihre Argumentation schon häufiger Verwendung gefunden hat.
Viele Grüße
Martina Becker