Worin liegt der Unterschied zwischen amerikanischem und europäischen Fraccing?
Die Fa. Exxon hat mehrmals betont, dass Vorgänge, wie sie in den USA dokumentiert wurden (Film "Gasland"), in Europa nicht vorkommen können. Warum nicht?
Werden Tiefenwässer und Fraccingflüssigkeiten zur Entsorgung in Bohrlöcher verpresst?
Was macht die Fa. Exxon mit belasteten Wasser aus tiefen Gesteinsschichten und mit zurück gepumpter Fraccingflüssigkeit? Wie funktioniert die Entsorgung?
Wieso soll ich plötzlich Exxon trauen?
Auf einer Informationsveranstaltung am 30. November 2010 in Bissendorf hat der Sprecher der Fa. Exxon, Herr Stahlhut, behauptet, Exxon würde seit 20 Jahren in Niedersachsen störungsfrei Erdgas fördern. Die Presse hat danach aber mehrere schwere Störfälle in Niedersachsen dokumentiert, die Aussage war also falsch. Welche Konsequenzen zieht die Fa. Exxon?
Zu einem guten Risiko Management gehört eine Risikoeinschätzung und Risikovorsorge,
wie ist das Risiko Management bei folgenden Risiken für die Umwelt:
1. Mögliches auslaufen von Chemikalien und Verseuchung der Rückhaltebecken und Ablaufkanäle.
2. Gas oder Fracking Chemikalien sickern durch ungeeignete Ummantelungen ins Grundwasser.
3. Gas gelangt ins städtische Grundwasser.
4. Ungeeignete Entsorgung von Fracking Chemikalien
Durchlöcherung der Stahlummantelung/Zwischenumantelungen
Die hohen Belastungen können zu Perforation und somit zur Durchlöcherung der Stahlummantelung führen. Die Ummantelung wird zwar nach dem American Petroleum Standard (API) produziert, aber wiederholter hoher Druck kann zu Überbeanspruchungen führen, dann kann der Inhalt des Rohres mit den äußeren Gesteinsschichten in Kontakt kommen.
Zwischenummantelungen halten dem Druck nich stand, da sie weniger stabil sind und einmal durchbohrt sind sie noch schwächer. Ein gutes gutes Ummantelungsprogramm sollte Bohrungen durch Zwischenummantelungen nicht erlauben.
Die Rohre müssen in ein enges Loch passen und dann eine Kurve in die horizontale Ebene machen. Auch wenn es Fortschritte bei den Steuerungswerkzeugen in horizontalen Quellen gibt, ist verbiegen das größte Risiko.
Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
wir wollen uns als Moderationsteam vorstellen: Christoph Ewen (Moderation CE) und Yvonne Knapstein (Moderation YK). Wir werden in bestimmten Zeiträumen immer wieder Ihre Fragen bündeln und in den Prozess einspeisen. Darüber werden wir Sie informieren.
Am 7. April 2011 findet eine Open-Space-Veranstaltung als Auftakt zu dem Informations- und Dialoprozess in Osnabrück statt. Alle Fragen, die bis zum 3. April 2011 hier von Ihnen gestellt werden, finden Eingang in die Konferenz.
Worin liegt der Unterschied zwischen amerikanischem und europäischen Fraccing?
Die Fa. Exxon hat mehrmals betont, dass Vorgänge, wie sie in den USA dokumentiert wurden (Film "Gasland"), in Europa nicht vorkommen können. Warum nicht?
Werden Tiefenwässer und Fraccingflüssigkeiten zur Entsorgung in Bohrlöcher verpresst?
Was macht die Fa. Exxon mit belasteten Wasser aus tiefen Gesteinsschichten und mit zurück gepumpter Fraccingflüssigkeit? Wie funktioniert die Entsorgung?
Wieso soll ich plötzlich Exxon trauen?
Auf einer Informationsveranstaltung am 30. November 2010 in Bissendorf hat der Sprecher der Fa. Exxon, Herr Stahlhut, behauptet, Exxon würde seit 20 Jahren in Niedersachsen störungsfrei Erdgas fördern. Die Presse hat danach aber mehrere schwere Störfälle in Niedersachsen dokumentiert, die Aussage war also falsch. Welche Konsequenzen zieht die Fa. Exxon?
Zu einem guten Risiko Management gehört eine Risikoeinschätzung und Risikovorsorge,
wie ist das Risiko Management bei folgenden Risiken für die Umwelt:
1. Mögliches auslaufen von Chemikalien und Verseuchung der Rückhaltebecken und Ablaufkanäle.
2. Gas oder Fracking Chemikalien sickern durch ungeeignete Ummantelungen ins Grundwasser.
3. Gas gelangt ins städtische Grundwasser.
4. Ungeeignete Entsorgung von Fracking Chemikalien
Durchlöcherung der Stahlummantelung/Zwischenumantelungen
Die hohen Belastungen können zu Perforation und somit zur Durchlöcherung der Stahlummantelung führen. Die Ummantelung wird zwar nach dem American Petroleum Standard (API) produziert, aber wiederholter hoher Druck kann zu Überbeanspruchungen führen, dann kann der Inhalt des Rohres mit den äußeren Gesteinsschichten in Kontakt kommen.
Zwischenummantelungen halten dem Druck nich stand, da sie weniger stabil sind und einmal durchbohrt sind sie noch schwächer. Ein gutes gutes Ummantelungsprogramm sollte Bohrungen durch Zwischenummantelungen nicht erlauben.
Die Rohre müssen in ein enges Loch passen und dann eine Kurve in die horizontale Ebene machen. Auch wenn es Fortschritte bei den Steuerungswerkzeugen in horizontalen Quellen gibt, ist verbiegen das größte Risiko.
Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
wir wollen uns als Moderationsteam vorstellen: Christoph Ewen (Moderation CE) und Yvonne Knapstein (Moderation YK). Wir werden in bestimmten Zeiträumen immer wieder Ihre Fragen bündeln und in den Prozess einspeisen. Darüber werden wir Sie informieren.
Am 7. April 2011 findet eine Open-Space-Veranstaltung als Auftakt zu dem Informations- und Dialoprozess in Osnabrück statt. Alle Fragen, die bis zum 3. April 2011 hier von Ihnen gestellt werden, finden Eingang in die Konferenz.